22Aug.
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Zurrketten sind unverzichtbar, wenn es um die sichere Ladungssicherung bei schweren Transportgütern geht. Doch wie jedes Arbeitsmittel unterliegen auch sie Verschleiß und Belastung. Um Unfälle und Schäden zu vermeiden, ist die regelmäßige Prüfung und Wartung von Zurrketten nicht nur sinnvoll, sondern auch gesetzlich vorgeschrieben.
In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie Ihre Zurrketten prüfen, welche Vorschriften gelten und wie Sie die Lebensdauer Ihrer Ausrüstung verlängern.
Zurrketten müssen enorme Kräfte aushalten. Risse, Verschleiß oder verbogene Bauteile können dazu führen, dass die Kette im Ernstfall nachgibt – mit schwerwiegenden Folgen.
Darum gilt: Nur geprüfte und einwandfreie Zurrketten dürfen verwendet werden. Neben der Sicherheit spielt auch die Rechtskonformität eine Rolle, denn Vorschriften wie die DIN EN 12195-3 schreiben regelmäßige Kontrollen vor.
Vor dem Beladen sollten Fahrer oder Bediener ihre Zurrketten selbst prüfen. Achten Sie dabei besonders auf:
Die jährliche Prüfung darf nur von einer befähigten Person (z. B. Sachkundiger für Ladungssicherungsmittel) durchgeführt werden. Dabei wird:
Neben der Prüfung sorgt die richtige Pflege dafür, dass Zurrketten lange einsatzbereit bleiben:
Die regelmäßige Prüfung und Wartung von Zurrketten ist entscheidend für Sicherheit und Rechtssicherheit im Transport. Eine kurze Sichtkontrolle vor jedem Einsatz und die jährliche Prüfung durch eine befähigte Person sorgen dafür, dass Ihre Zurrketten zuverlässig arbeiten und Sie sich auf Ihre Ladungssicherung verlassen können.
Tipp: Dokumentieren Sie alle Prüfungen sorgfältig – so sind Sie im Ernstfall gegenüber Behörden oder Versicherungen auf der sicheren Seite.
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