29Aug.
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Beim Transport schwerer Maschinen, Fahrzeuge oder anderer massiver Güter geht es nicht nur um Zeit und Organisation, sondern vor allem um Sicherheit. Wer mit tonnenschweren Lasten unterwegs ist, weiß: Schon kleinste Bewegungen während der Fahrt können fatale Folgen haben. Hier kommen Zurrketten ins Spiel. Sie sind robuster als Zurrgurte, halten extreme Belastungen aus und sind damit unverzichtbar für Profis im Schwerlasttransport.
Aber welche Kette ist die richtige? Und was steckt hinter Abkürzungen wie LC, STF oder dem Begriff Vorspannkraft?
Zurrgurte sind ideal für Paletten, Kisten oder andere standardisierte Ladung – doch wenn es um Bagger, Traktoren oder Stahlträger geht, stoßen sie an ihre Grenzen. Zurrketten punkten hier gleich mehrfach:
Die LC (Lashing Capacity) ist die entscheidende Kennzahl, wenn du eine Zurrkette auswählst. Sie gibt an, welche maximale Zugkraft die Kette im geraden Zug aufnehmen darf.
Beispiel:
LC ist also dein Maßstab dafür, ob die Kette stark genug für die zu transportierende Ladung ist.
Neben der LC ist die STF entscheidend. Sie gibt die Vorspannkraft an, die durch das Spannelement aufgebracht werden kann – meist durch eine Ratsche oder einen Hebelspanner.
Damit die Ladung nicht verrutscht, kommt es nicht nur auf die reine Haltekraft (LC) an, sondern auch darauf, wie fest du die Ladung mit der Kette an die Ladefläche presst – und dafür ist die STF zuständig.
Beim Kauf solltest du dir folgende Fragen stellen:
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