14Juli
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Spanngurte sind unverzichtbare Helfer bei der Ladungssicherung – doch schon kleine Fehler in der Anwendung können gefährlich werden. Ob im gewerblichen Transport oder im privaten Bereich: Wer Spanngurte nicht sachgerecht verwendet, riskiert Schäden an der Ladung, Bußgelder oder sogar Unfälle.
In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen die häufigsten Fehler im Umgang mit Spanngurten – und wie Sie diese ganz einfach vermeiden können. So sorgen Sie für maximale Sicherheit und lange Lebensdauer Ihrer Zurrmittel.
Ein häufiger, oft unterschätzter Fehler: Das Gurtband wird verdreht oder verknotet verwendet. Dadurch verringert sich die Zurrkraft und die gleichmäßige Spannungsverteilung ist nicht mehr gewährleistet.
Viele denken: „Viel hilft viel“ – doch zu starkes Anziehen der Ratsche kann den Spanngurt oder sogar die Ladung beschädigen. Die Folge: Frühzeitiger Verschleiß, Überdehnung oder Materialbruch.
Scharfe Kanten an der Ladung (z. B. Metallplatten, Paletten, Bauteile) können das Gurtband bei Bewegung einschneiden oder aufscheuern. Wird das nicht erkannt, reißt der Gurt im Ernstfall – mit gravierenden Folgen für Mensch und Ladung.
Ein verschlissenes Gurtband, eine verbogene Ratsche oder ein unlesbares Etikett – und trotzdem wird der Gurt weiter genutzt? Das ist nicht nur gesetzeswidrig, sondern auch gefährlich. Die Zurrkraft kann stark vermindert sein, ohne dass es auf den ersten Blick sichtbar ist.
Tipp: Prüfen Sie Ihre Spanngurte vor jeder Verwendung auf folgende Punkte:
Hinweis:
Gemäß EN 12195-2 dürfen Spanngurte ohne Etikett oder mit sichtbaren Schäden nicht mehr verwendet werden. Mehr dazu hier.
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